Neuer Marketing Ansatz „Marketing by Injection“

Informationsüberfluss durch Pluralität medialer Kanäle
Informationsüberfluss durch Pluralität medialer Kanäle und Nachrichten führt zu einer immer geringeren Verarbeitung marken- und kaufrelevanter Informationen bei Konsumenten.

Marketing by Injection

Recognitionwerte
Recallwerte

Marketing by Injection steigert Recall- und Recognitionwerte von Markeninhalten bis zu 57% und reduziert Marketingausgaben um 60%.

Informationsüberfluss durch Pluralität medialer Kanäle und Nachrichten führt zu einer immer geringeren Verarbeitung marken- und kaufrelevanter Informationen bei Konsumenten.

Das Brand Science Institute hat im Rahmen einer breitangelegten Studie eine Reihe neuer Marketingansätze mit Hilfe experimenteller Ansätze an rund 1.200 Probanden in Europa getestet.

Mittels quantitativer Pulsation wurden Konsumenten gezielt mit Informationspaketen konfrontiert. In sehr kurzen Zyklen innerhalb von 3 std. wurden die wichtigsten Informationen mittels Email und WhatsApp an die betreffenden Probanden in Form von Claims und Headlines sowie bildhaften Informationen verschickt.

Den stärksten Wertbeitrag leisten sogenannte „Marketing by Injection" Ansätze

„Sehr fokussierte und bildgestützte Informationen haben heute die größte Wirkung auf relevante Kaufakte verzeichnet“, erklärt Dr. Nils Andres, Geschäftsführer des Brand Science Institute. „Den stärksten Wertbeitrag leisten sogenannte „Marketing by Injection“ Ansätze, bei denen sehr reduzierte aber motivorientierte Informationen ausgesendet werden“, so Andres.

Recognitionwerte wurden im Vergleich zur Kontrollgruppe um 42% gesteigert, Recallwerte sogar um 57%. Die Schnelligkeit der Verarbeitung von Markeninformationen wurde um das Achtfache erhöht, Kaufbereitschaften um 300% gesteigert. Motivations- und Zufriedenheitswerte wurden nahezu verdoppelt.

„Die Abkehr von klassischen Werbe- und Kommunikationsmodelle wird durch die gewonnenen Erkenntnisse einmal mehr bestärkt“, erläutert Dr. Andres. „Wir bewegen uns in eine Zeit des Mikromarketings, in denen sehr gezielte Informationen häufiger und emotionaler über direkte Kanäle, wie z.B. WhatsApp oder WeChat übermittelt werden“, so Andres.

Diese Erkenntnisse führen zur der Schlussfolgerung, dass sich durch eine sehr gezielte Kommunikation (Injection) signifikante Effektivitätssteigerungen erzielen und Kaufbereitschaften erzeugen lassen.

Die Priorisierung dieser neuen Kommunikationsmodelle wird innerhalb marketingtreibender Unternehmen mittelfristig zu einer erheblichen Verbesserung der Ertragskraft führen können.

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